Moin, ich bin Dennis!
Käpt'n bei Ankerhost, Debian-Fan der ersten Stunde und Überzeugungstäter in Sachen Menschlichkeit.
Die Story hinter dem Anker
Ich habe die 40er-Schwelle bereits überschritten und blicke auf über zwei Jahrzehnte im digitalen Fahrwasser zurück. Seit 2003 schlägt mein Herz für die Serveradministration – und zwar ausschließlich auf Debian. Es ist mein Heimathafen unter den Betriebssystemen; sicher, stabil und ehrlich.
Die Idee zu Ankerhost kam wie ein Blitzschlag auf dem Sofa. Ich liebe den Norden, die Nordsee, Friesland und die Schlei (ein echter Geheimtipp!). "Anker" steht für die Festigkeit und den Halt, den ich mit diesem Projekt geben möchte. In einer Zeit, in der jeder oft nur bis zur eigenen Haustür schaut, möchte ich die Tür weit aufmachen.
Drei Fragen an den Käpt'n
Warum machst du das eigentlich alles kostenlos?
Ich habe selbst im Leben schon tief gestanden und durfte erfahren, wie wichtig helfende Hände sind, die einen zurück auf den Weg holen. Jetzt ist es Zeit, etwas zurückzugeben. Die Server laufen für meine eigene Unabhängigkeit sowieso – warum also nicht die ungenutzten Ressourcen mit Menschen teilen, die einen Hoffnungspunkt brauchen?
Was machst du, wenn du mal nicht an Servern schraubst?
Wenn Flut in Sicht ist, zieht es mich in die Luft – zumindest virtuell im Microsoft Flight Simulator. Unter pistenpaule.de streame ich meine Flüge. Ansonsten bin ich ehrenamtlich als Sanitäter und in der Krisenintervention (PSNV) unterwegs oder drehe meine Runden mit den Hunden.
Was ist dein Ziel mit Ankerhost?
Ich möchte helfen – einfach, sicher und direkt. Auch im Kleinen und Digitalen kann man die Welt ein Stück verbessern. Ankerhost soll ein sicherer Hafen sein, in dem gute Ideen wachsen können, ohne dass der Geldbeutel im Weg steht.
"Egal wie hoch die Wellen schlagen – hier ist dein Ankerplatz."